Was den Tag bewertet
Regenmenge, Höchsttemperatur und Windböen — die drei Grössen, die darüber entscheiden, ob eine Passfahrt Freude macht. Jede für sich, nicht vermischt: ein verregneter Tag lässt sich nicht durch Wärme retten.
Passwetter ist kein redaktionelles Bauchgefühl: dieselben Eingaben ergeben dieselbe Reihung, jeden Tag neu gerechnet. Hier steht, welche Daten einfliessen, woher sie kommen und was das System bewusst nicht weiss.
Regenmenge, Höchsttemperatur und Windböen — die drei Grössen, die darüber entscheiden, ob eine Passfahrt Freude macht. Jede für sich, nicht vermischt: ein verregneter Tag lässt sich nicht durch Wärme retten.
Gereiht wird nach dem Wochenmittel, nicht nach der Spitze. Ein einzelner perfekter Tag soll keine schlechte Woche überdecken. Wer nur morgen fahren kann, nutzt die Ansichten Heute und Morgen.
Bei ähnlichem Wetter entscheidet der Streckencharakter aus der OpenStreetMap-Geometrie: Kurvigkeit, Kehren, Belag. Der Einfluss ist klein und kann gutes Wetter nie überstimmen.
Ein gesperrter Pass verschwindet aus der Rangliste, behält aber seinen Wetterwert — «Wetter gut, Strasse zu» ist die brauchbare Auskunft. Kennen wir weder ein Sperrfenster noch eine geräumte Hauptstrasse, behaupten wir weder das eine noch das andere.